Ab 2027: Negative Preise für Solarstrom!

Nächstes Jahr 2027 ändern sich die Regeln für die Vergütung für Solarstrom, der ins Netz eingespeist wird: Wer nicht eine verbindliche Vereinbarung mit seinem Elektrizitätsversorger hat, könnte im schlimmsten Fall für das Einspeisen bezahlen müssen.

Das Elektrizitätswerk kann nämlich die Vergütung viertelstündlich dem Marktwert der Kilowattstunde anpassen. Dieser Wert schwankt stark und kann im Sommer auch negativ sein. Die Zahl der Stunden, zu denen der Strompreis an der Börse negativ ist, nimmt von Jahr zu Jahr zu je mehr Solaranlagen einspeisen.

Der VSE (Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen) schreibt dazu: «Batteriespeicher gewinnen an Bedeutung. Sie ermöglichen es, überschüssigen Solarstrom zu speichern und später selbst zu verbrauchen oder grundsätzlich auch zu einem späteren Zeitpunkt ins Netz einzuspeisen, wenn die Sonne weniger stark oder gar nicht scheint und die Preise höher sind». Es winkt also sogar ein gutes Geschäft!

jkljk

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